Farbratten: Vom Plan zur Zucht

Kathrin Guttmann Allgemeines, Zucht & Genetik

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Wenn man mit der Zucht von Farbratten (oder auch anderen Haustieren) beginnen möchte, stellt man sich erst einmal die Frage: "Wie fange ich es an?". Statt einfach Tiere anzuschaffen, die man irgendwie schön findet, sollte man sich nicht nur mit Genetik und Haltung gut auskennen, sondern auch einen Plan haben, wohin es mit der Zucht gehen soll - ein Zuchtziel.

Als Beispiel für die Formulierung eines Zuchtziels und die daraus abgeleitete Zuchtplanung möchte ich meine Silvermane-Linie heranziehen.

Mirja, Liliana, Beatrix Kiddo, Farbratte (Fancyrat) Black Silvermane / D'Argent Self
Mirja, Liliana, Beatrix Kiddo, Farbratte (Fancyrat) Black Silvermane / D'Argent Self

"Ich möchte Silvermanes züchten"

Auf die Frage nach ihrem Zuchtziel antworten gerade Zuchtanfänger häufig mit Aussagen wie "Ich möchte Silvermanes züchten" oder auch "Mein Zuchtziel ist Silvermane." Oft folgt dann nach einem "und" eine Auflistung von verschiedenen Farben, Shades, Zeichnungen und Fellvarianten. Aber "Ich möchte Silvermanes züchten" ist kein Zuchtziel. Jemand, der das Ziel hat, Silvermanes zu züchten, braucht sich einfach nur irgendwelche Silvermane Ratten kaufen und sie verpaaren - schon ist das Ziel erreicht, Silvermanes zu produzieren. Ein Zuchtziel dagegen beschreibt, wie das Idealtier am Ende aussehen soll und gibt eine Antwort auf die Frage: "Was will ich erreichen?"

Ishmael, Farbratte (Fancyrat), Burmese Silvermane Self, einer unserer Stempelböcke
Ishmael, Farbratte (Fancyrat), Burmese Silvermane Self, einer unserer Stempelböcke

Alle ziehen am selben Strang - der Zuchtstandard

Vor der Frage "Was will ich erreichen?" steht eigentlich die Frage "Was soll allgemein erreicht werden? Woran sollten alle Züchter gleichermaßen arbeiten?". Während es für eine Person sehr schwierig sein kann, ein gesetztes Ziel irgendwann durch geduldige Zuchtplanung zu erreichen, kann eine Gruppe von Züchtern, die alle dasselbe Ziel verfolgen, schon mehr zuwege bringen.

Um das zu erreichen, haben sich Züchter zu Zuchtverbänden zusammen geschlossen und gemeinsam Zuchtstandards oder Rassestandards formuliert.

Keine Rassen bei Farbratten

Anders als in der Hunde-, Katzen- oder Kaninchenzucht spricht man bei Farbratten nicht von Rassen. Auf Wikipedia findet man unter der Definition von "Rasse" folgende Bemerkung, aus der sich eine Erklärung ableiten lässt, warum es auch nicht angebracht ist, die verschiedenen Rattenvarianten als Rassen zu bezeichnen: "Von Rassen wird heute nur noch in Zusammenhang mit der Tierzucht gesprochen, die absichtlich eigene Populationen mit bestimmten Merkmalen züchtet." (Wikipedia). Das bedeutet, dass Tiere einer Rasse nur mit Tieren derselben Rasse verpaart werden und prägnante Rassemerkmale haben, die sie von anderen Tieren derselben Art unterscheidet. Verpaarungen mit Tieren anderer Rassen sind nicht zugelassen. Bei Farbratten werden aber Verpaarungen von Tieren verschiedener Varianten und Typen untereinander vorgenommen und nicht durch entsprechende Rassestandards ausgeschlossen. Auch Linienzucht - bei der mehr oder weniger eng verwandte Tiere verpaart werden - darf nicht mit Rassenzucht verwechselt werden, da sich eine Zuchtlinie in der Regel auf einen oder wenige gemeinsam arbeitende Züchter beschränkt. Werden Tiere aus Zuchtlinien an andere Züchter abgegeben, erfolgt in der Regel eine Linien-fremde Verpaarung, sodass sich keine abgegrenzten Populationen wie bei einer Rasse entwickeln können.

Neben vielen kleinen Zuchtverbänden sind vor allem die beiden größten und traditionsreichsten hervorzuheben: Die National Fancy Rat Society (NFRS) aus Großbritannien und die American Fancy Rat and Mouse Society (AMFRS) aus den USA. Beide Verbände haben festgelegte Standardisierungsverfahren, nach denen neue Farbrattenvarianten in den Zuchtstandard aufgenommen werden. In Deutschland ist vor allem der Rattenschutz und Zuchtbund zu nennen, der einen sehr ausführlichen Standard entwickelt hat ("Der deutsche Standard der Farbratten"). Leider ist der Verband sehr klein, sodass dieser Standard wenig Einfluss auf die Zucht in Deutschland haben dürfte. Überhaupt ist zu sagen, dass in Deutschland die wenigsten Züchter einem Zuchtverband angeschlossen sind (Wir sind Mitglied in der AFRMA und der Nederlandse Knaagdierenfokkers Vereniging NKV, dessen Shows wir auch besuchen).

Mordred Farbratte Fancyrat Black Silvermane Self
Mordred Farbratte Fancyrat Black Silvermane Self

Aber kommen wir zurück zu unserem Vorhaben, "Silvermanes zu züchten" (was ja noch kein Zuchtziel ist). Am Anfang der Formulierung eines Zuchtziels sollte meiner Meinung nach immer eine umfangreiche Recherche nach evtl. vorhandenen Zuchtstandards stehen. Auch wenn man keinem Zuchtverband angeschlossen ist, kann es hilfreich sein, sich an einem bestehenden Zuchtstandard zu orientieren. Außerdem können weitere Quellen herangezogen werden. Ich empfehle vor allem den Artikel "Rat Type Issues" von der AFRMA.

Bei der NFRS werden wir leider nicht fündig in Bezug auf Silvermanes, da hier der relativ neue Shade (erst 2012 entdeckt) noch nicht in den Standard aufgenommen wurde.

Die AFRMA hat seit Januar 2019 Silvermane bzw. D'Argent in den Standardisierungsprozess aufgenommen. Das bedeutet, dass noch kein abschließender Standard vorliegt, sondern dass dieser noch entwickelt wird.

Wir haben also bereits einen guten Ansatz, um unser Zuchtziel zu formulieren, da hier der anzustrebende Phänotyp gut beschrieben ist. Bei der AFRMA ist außerdem davon auszugehen, dass ein Standard nicht nur die Meinung eines einzelnen Züchters widerspiegelt, sondern dass mehrere Personen daran mitgewirkt haben - es ziehen also mehrere an einem Strang.

Aus dem Zuchtstandard übernehme ich jetzt für mein Zuchtziel folgende Punkte:

  • einheitliche Unterfarbe
  • silber- weiße Haarspitzen
  • silbriges Aussehen
  • Gesichtsmaske
  • seidig glänzendes, weiches Fell
Quiana, Farbratte (Fancyrat), Black Silvermane American Irish
Quiana, Farbratte (Fancyrat), Black Silvermane American Irish

Wer denkt, das sei schon alles...

... der irrt sich gewaltig. In diesem Text wird der Prozess der Zuchtplanung extrem vereinfacht an dem einen Merkmal Silvermane dargestellt. Aber neben der Fellfarbe gibt es noch viele weitere Merkmale, die in einem Zuchtstandard beschrieben werden sollten, wie zum Beispiel Typ, Gebäude, Schwanz, Behaarung, Kopf, Augen, Ohren, Kondition, Pflegezustand und Größe. Auch hier bieten bereits bestehende Zuchtstandard Orientierung bei der Formulierung des Zuchtziels.

Ich habe mir für mein Zuchtziel folgende Punkte aus verschiedenen Standards (AFRMA, NFRS, NKV) zusammen getragen:

gutes Gewicht, kräftiger Knochenbau, langer, sportlicher Körper ("racy"), breite Schultern, gut gewölbter Lendenbereich, gebogener Rücken, große Tiere

sanfter Übergang zum Schwanz, Schwanz lang, breit im Ansatz, spitz zulaufend, keine Knicke, sanfter Übergang zum Körper

glattes, glänzendes Fell,

nicht zu spitzer Kopf, keine spitze Schnauze, kein "Pinch" (etwa "Delle", "Kniff") zwischen Wangen und Vibrissenkissen, Kopf mit ausgeglichener Länge und Breite, lange, gerade Vibrissen, weiter Ohren- und Augenabstand, große, hervortretende Augen, Ohren nicht zu groß, keine Falten in den Ohren, hoher (nicht seitlicher) Ohrenansatz*, aufrecht stehende Ohren*, Dumbos: offene, runde Ohrenform

gutes Temperament, leicht zu handhaben

*gilt nicht für Dumbo

Vom Zuchtstandard zum Zuchtziel

Aus den Notizen, die man bei der Recherche gesammelt hat, lässt sich jetzt ein Zuchtziel formulieren. Dabei können Punkte, die man nicht für wichtig erachtet oder mit denen man nicht einverstanden ist, umformuliert oder weggelassen werden. Außerdem kann man seine eigenen Ziele mit aufnehmen.

Das Zuchtziel soll eine Antwort geben auf diese Fragen:

Was will ich erreichen? Wie sieht das Idealtier für mich aus?

Hier ist mein Zuchtziel für Silvermanes:

Angestrebt werden große, kräftig und sportlich gebaute Tiere mit guter Rückenwölbung und breiten Schultern. Der Kopf soll kräftig sein und ein gleichmäßiges Längen-Breiten-Verhältnis haben ohne Pinch. Gewünscht sind hoch angesetzte Ohren mit gutem Abstand, nicht zu groß und ohne Falten. Die Augen sollen sehr groß sein und den Eindruck von "Knopfaugen" erwecken. Das Fell ist besonders weich und seidig mit fast metallisch wirkendem Glanz. Es hat eine einheitliche Unterfarbe ohne Flecken. Weiße Haarspitzen sind gleichmäßig im Fell verteilt, der Weißanteil sollte gleichmäßig und weder zu hoch noch zu niedrig sein. Angestrebt werden sehr gute Self-Tiere ohne jede Zeichnung und mit einer Färbung bis an die Zehenspitzen. Die Tiere verfügen je nach Grundfarbe über eine mehr oder weniger ausgeprägte, gut kontrastierende Gesichtsmaske. Das Temperament ist ruhig und ausgeglichen. Angestrebt werden Tiere, die sich leicht greifen lassen und die sich beim Hochheben entspannen.

Heineken KM T3 m, Farbratte (Fancyrat) Agouti Silvermane Self
Heineken KM T3 m, Farbratte (Fancyrat) Agouti Silvermane Self

Die Suche nach Stammtieren

Nach so viel Recherche- und Denkarbeit geht es nach der Formulierung des Zuchtziels darum, die passenden Stammtiere zu finden. Hier gilt natürlich: Je näher sie bereits an das Zuchtziel herankommen, desto besser. Ich wurde einmal gefragt, woran man denn in seiner Zucht noch arbeiten soll, wenn die Ausgangstiere bereits perfekt sind. Dazu kann ich nur sagen, dass es keine perfekten Tiere gibt. Es gibt immer etwas, was man noch verbessern kann, um der Verwirklichung seines Zuchtziels näherzukommen. Und warum sollte man sich zusätzliche Arbeit machen, indem man absichtlich Tiere nimmt, die extra weit vom Zuchtziel entfernt sind?

Leider ist es für Zuchtanfänger häufig sehr schwierig, die bestmöglichen Tiere von etablierten Züchtern zu erhalten, da viele Züchter die Abgabe an Zuchtanfänger ablehnen. Hier hilft es oftmals, wenn man sich bereits Gedanken zu seinem Zuchtziel gemacht hat und gut darlegen kann, was man erreichen möchte.

Bei der Entwicklung meiner Silvermane-Linie war ich erst einmal froh, überhaupt Silvermane-Ratten bekommen zu können, da dieser Shade ja wie oben bereits erwähnt noch sehr jung ist. Raik und Lola, Vollgeschwister aus verschiedenen Würfen, wurden 2016 geboren, 4 Jahre nachdem die ersten Silvermanes dokumentiert wurden.

Ratte Raik, Black Self Silvermane / D'Argente Dumbo Harley Träger
Ratte Raik, Black Self Silvermane / D'Argente Dumbo Harley Träger
Lola, Farbratte (Fancyrat) Black Silvermane Self
Lola, Farbratte (Fancyrat) Black Silvermane Self

Aber bei Tieren für den Start einer Zucht ist man nicht beschränkt auf Tiere, die der gewählten Farbe, dem Shade, der Zeichnung oder dem Felltyp entsprechen. Es kann durchaus sinnvoll sein, die Suche weiter zu fassen. In unserem Zuchtziel streben wir ja nicht nur "Silvermane" als einzigen Punkt an. Wir möchten zudem ein gutes Self ziehen, dass bis in die Zehenspitzen durchgefärbt ist. Bei Silvermane-Tieren ist das aufgrund der silbrigen Verfärbung schwer zu erkennen. Daher ist es sinnvoll, auch sehr gute Solid Selfs, vor allem Black Selfs, als Ausgangtiere zu wählen (kontrolliert wird die Qualität des Selfs dann immer anhand der Nicht-Silvermane-Selfs in einem Wurf). Ein Zuchtziel sollte aber auch nicht bei Farba, Shade, Zeichnung oder Felltyp enden, auch wenn diese Merkmale bei vielen Züchtern im Vordergrund stehen. Tiere mit hervorragenden Körpermerkmalen sollten unbedingt auch berücksichtigt werden.

Dabei sollte schon bei der Auswahl der Ausgangstiere darauf geachtet werden, dass die Schwächen des einen durch die Stärken des anderen ausgeglichen werden. Haben z.B. einige Ausgangstiere lange, spitze Köpfe, sollte man zum Ausgleich Tiere mit sehr guten Köpfen mit in seine Zuchtbasis aufnehmen.

Aber es endet nicht mit der Auswahl der Ausgangstiere. Auch später sollte man immer Ausschau halten nach hervorragenden Tieren, die Merkmale in der eigenen Linie verbessern können und diese gezielt einführen. Wir haben z.B. zur Verbesserung des Selfs die Black Selfs Royal Rats Tommelena und zur Verbesserung von Körperbau und Typ den Agouti Self Royal Rats Mini Dimi in unsere Linie eingeführt.

Tommelena Farbratte / Fancyrat Black Self
Tommelena Farbratte / Fancyrat Black Self
Minidimi, Farbratte (Fancyrat) Agouti Self
Minidimi, Farbratte (Fancyrat) Agouti Self

Bestandaufnahme und Priorisierung der Unterziele

Wenn man seine ersten Zuchttiere ausgewählt hat, sollte eine umfassende Bestandaufnahme erfolgen. Alle Tiere werden dabei am Zuchtziel gemessen und für jedes Tier wird festgehalten, welches der Unterziele in welchem Maß bereits erreicht ist und wo die größten Schwächen sind. Aus der Gesamtschau dieser Bestandaufnahme ergibt sich dann eine Priorisierung der Unterziele. Ist z.B. der Weißanteil der Haarspitzen bei einigen Tieren zu gering und nicht gleichmäßig verteilt, kann man beschließen, an diesem Punkt zuerst zu arbeiten. Andere Punkte können hinten angestellt werden, wenn sie bereits gut erfüllt werden oder wenn man sie für den Anfang nicht als wichtig erachtet. So haben wir zu Beginn unserer Silvermane-Linie die Qualität der Dumbo-Ohren völlig außer Acht gelassen, da wir uns zunächst ohnehin auf Standardohren konzentrieren wollten. Diese Priorisierung ist sehr wichtig, da sie die Grundlage für die spätere Auswahl von weiteren Zuchttieren aus den Würfen bietet.

Hier ist ein Beispiel zur Bewertung der Kopfform bei Farbratten im Vergleich: Zuchtziel Kopfform

Links Mars, rechts Heineken.  Verdeutlichung wurden hier Linien hinzugefügt. Man erkennt deutlich, dass der Winkel zwischen Kinn- und Stirnlinie bei Heineken größer ist. Außerdem ist zu sehen, dass seine Augen deutlich größer sind.

Wurfplanung

Jetzt kann es an die Wurfplanung gehen. Dabei sollte man darauf achten, dass man, wenn möglich Tiere verpaart, bei denen die Schwächen des einen Partners vom anderen Partner ausgeglichen werden. So wie man sich bei der Formulierung seines Zuchtziels die Frage stellen sollte: "Was will ich erreichen?", sollte man sich das auch bei der Zuchtplanung fragen. Bereits jetzt sollte man sich überlegen, welche Kriterien gelten sollen, um aus den Babys weitere Zuchttiere auszusuchen.

Rattenbabies am Tag 2

Auswahl von Zuchtkandidaten

Bereits wenn das Fell durchkommt kann man beginnen, die Tiere bzgl. seines Zuchtziels zu evaluieren. Schon früh man Unterschiede in der Kopfform erkennen. Bei Tieren mit Zeichnung kann man dann auch schon beurteilen, welche dem Zuchtziel am ehesten entsprechen. Spätestens mit der 6-8 Woche sollte die Auswahl der zukünftigen Zuchttiere weitestgehend abgeschlossen sein. Tiere, bei denen man unsicher ist oder deren Entwicklung weiter verfolgt werden soll, können als sogenannte Holdbacks zunächst beim Züchter bleiben, um später zu entscheiden, ob sie in der Zucht eingesetzt werden sollen. Manchmal wird man von der Entwicklung der Tiere überrascht und ein eher unauffälliger Kandidat entpuppt sich auf einmal als ideales Zuchttiere. Daher sollte man unbedingt bei der Vermittlung der Tiere beachten, dass die neuen Besitzer darüber informiert sind, dass man sich vorbehält, bereits ausgewählt Tiere noch vor der Abgabe auszutauschen

Und was ist mit Gesundheit?

Den häufig als Zuchtziel genannten Punkt "Gesundheit" habe ich hier nicht aufgeführt. Die Gesundheit der Tiere sollte kein Zuchtziel, sondern eine Selbstverständlichkeit sein. Tiere mit anlagebedingten Einschränkungen oder Deformationen sollten ganz selbstverständlich von der Zucht ausgeschlossen werden. Auch Tiere, die von Anfang an "Kümmerlinge" sind (also die Kleinsten im Wurf), sollten nicht als weitere Zuchtkandidaten ausgewählt werden, ebenso Tiere, die sich als besonders krankheitsanfällig erweisen. Zum Zuchtziel "Tumorfreiheit" habe ich alle Information in den FAQs unter "Andere Züchter züchten garantiert Tumor freie Ratten. Warum tun Sie das nicht?" aufgeführt.

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