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Ihre Wunschratte

Bei der Farbratten-Zucht Karni Mata finden Sie putzige, zahme, gesund und absolut liebenswerte Ratten, mit denen Sie viel Spaß haben werden sowie einen Ansprechpartner mit einem offenen Ohr für Fragen - ein ganzes Rattenleben lang.

Eine große Familie

Wir widmen uns mit Herz und Verstand unseren Tieren, die für uns Familienmitglieder sind, und sind auch nach deren Auszug in ein neues Zuhause noch für sie da.

Für Sie da

Wir von der Farbratten-Zucht Karni Mata züchten Ratten in verschiedenen Farben, Zeichnungen und Schattierungen in Kurz- und Langhaar. Immer wieder haben wir einzelne Tiere zur Abgabe - melden Sie sich bei uns!


Vermittlungsablauf

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Am Anfang könnt Ihr Euch ganz unverbindlich per E-Mail, Whatsapp, Facebook Messenger oder über das Kontaktformular bei uns melden. Gemeinsam klären wir dann, ob unsere Tiere für Euch infrage kommen.

Kontakt
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Wenn Ihr Euch dafür entscheidet, Tiere von uns auszunehmen, bitten wir Euch noch vorher einen Fragebogen auszufüllen. In seltenen Fällen könnt Ihr die gewünschten Tiere direkt übernehmen. Meistens werden wir Euch aber erst einmal auf unsere Warteliste setzen.

Fragebogen
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Die Wartezeiten können sehr unterschiedlich sein und hängen davon ab, was für Ratten Ihr haben möchtet und in wie fern die Natur mitspielt. Wir schreiben Euch an, sobald Tiere reserviert werden können. Die Vergabe erfolgt dann vor allem in der Reihenfolge auf der Warteliste.

Abgabetiere
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Wenn Ihr Euch für Eure zukünftigen Farbratten entschieden habt, bitten wir Euch, unserem Schutz- und Abgabevertrag zu zustimmen. Damit sind die Tiere fest für Euch reserviert. Bitte überweist dann umgehend die Reservierungsgebühr.

Vertrag
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In der Regel vereinbaren wir nach der festen Reservierung auch relativ zügig einen Abholtermin. Bitte beachtet, dass wir Tiere erst in einem Alter von 8 Wochen abgeben.

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Hier findet Ihr demnächst wieder eine Liste der Abgabetiere.

Mehr Abgabetiere

FAQ

Eine Erkältung wird meist ausgelöst durch Humane Rhinoviren (40% der Fälle), humane Coronaviren (10-25% der Fälle), Humane Parainfluenza-Viren, den Humanen Metapneumo-Virus oder den Humanen Respiratorische Synzytial-Virus. Diese Viren sind nicht auf Ratten übertragbar. Sie sind ausschließlich auf den Menschen begrenzt. Allerdings gibt es noch viele weitere Erreger, die eine Erkältung auslösen können. Allerdings können sich zu diesen Viren auch noch zusätzlich Bakterien gesellen. Dann spricht man von einer Sekundärinfektion oder einem Superinfekt. Solange der Nasenausfluss durchsichtig oder weiß ist, handelt es sich meist um einen Virus. Ist der Nasenausfluss dagegen gelblich, spielen häufig Bakterien eine Rolle. Als Zoonose - d.h. als Keim, der zwischen Mensch und Tier übertragbar ist, gilt Streptococcus pneumoniae (Erreger der Lungenentzündung). Es gibt natürlich noch weitere Zoonosen, aber der S. pneumoniae ist eigentlich der einzige, der mit einer Erkältungskrankheit assoziiert ist, der auch Ratten befallen kann. Wobei eine Lungenentzündung (Folge einer S. pneumoniae Infektion) schon etwas anderes ist als eine "normale Erkältung". Ein weiterer Keim, der bei Ratten nachgewiesen wurde, ist die Influenza A ((Cummings et al. (2019), Evidence of Influenza A in Wild Norway Rats (Rattus norvegicus) in Boston, Massachusetts, Front. Ecol. Evol., 14 March 2019 | https://doi.org/10.3389/fevo.2019.00036), wobei aber nicht geklärt ist, ob Ratten nur Träger-Wirte sind oder ob sie auch an Influenza A erkranken können.

Kathrin Guttmann   22. September 2019  


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Mit "normalem" Kleintierstreu sind wahrscheinlich die handelsüblichen Weichholzhobelspäne gemeint. Diese sind aus zwei Gründen problematisch. Zum einen sind derartige Weichholzeintreu-Arten oft nicht hinreichend entstaubt. Der enthaltene Staub kann die empfindlichen Atemwege der Ratten reizen und zu Entzündungen führen. Zum anderen enthält Weichholz Phenole, die im Verdacht stehen, die Leber zu schädigen. In den USA wird dies stark diskutiert und viele Stimmen sagen, dass hitzebehandeltes Weichholz keine schädlichen Stoffe mehr absondert, aber die American Fancy Rat and Mouse Association rät ausdrücklich von der Verwendung von Weichholzeinstreu ab. Ich selbst habe lange Zeit Plospan XXL Excellent verwendet, eine hitzebehandelte und stark entstaubte Einstreu für Pferde, bin jetzt aber selbst auf Alternativen umgestiegen, da ich einfach kein Risiko eingehen möchte.

Als Alternative empfehle ich zum Beispiel Lein-Einstreu, eine feine, staubfreie Streu, die sehr gut Ammoniak bindet. Auch hier findet man die günstigsten Möglichkeiten im Landhandel (auch Online). Als Material für den Nestbau verwende ich Kaytee fresh and cosy.

Kathrin Guttmann   12. April 2019  


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Auch wenn Zink als Spurenelement in der Nahrung vorhanden sein muss und es ansonsten zu einem gefährlichen Zinkmangel kommen kann, ist ein Zuviel an Zink schädlich. Die Quellen von Zink können vielfältig sein: Industrieemissionen, Mischfehler bei Milchaustauscher, Futter oder Mineralfutter, versehentliche Beimischung von Zinkoxid (statt Magnesiumoxid) ins Kraftfutter, Klauenbäder; verzinkte Metallteile (Schrauben, Mutter, Knöpfe, Münzen, Futterbehälter usw.); Batterien, Zinksalben, Zinkpuder, Zinkshampoos, Zinkfarben (zum Beispiel Zinkchromat, Zinkoxid oder Zinkcarbonat, das letztere wird auch Zinkspat oder Galmei genannt). Zineb, Ziram und andere organische Zinkverbindungen kommen als Fungizide zum Einsatz.

Die lethalen Dosen betragen CliniPharm/CliniTox zufolge:

Akute orale LD50 (in mg/kg Körpergewicht):

Maus Ratte Kaninchen Huhn
Zineb (Zinkethylenbisdithiocarbamat) 7'600 1'850
Zinkacetat 2'500
Zinksulfat 57 2'900
Zinkoxid 8'000
Zinkchlorid 329 350
Zinkdiethyldithiocarbamat 570 5'200
Ziram (Zinkdimethyldithiocarbamat) 1'400 100-300
Zink-2-mercaptobenzothiazol 540
Zinknitrat 240 1'600

Bei der akuten Vergiftung erscheinen die ersten Symptome nach Stunden bis Tagen, bei chronischen Vergiftungen kann es Wochen dauern, bis die ersten Symptome auftreten. Die Ausprägung der Symptomatik ist stark abhängig von der Art und Menge des aufgenommenen Zinks. Die Symptome beschränken sich zuerst auf den Magen-Darm-Trakt. Mit zeitlicher Verzögerung stellt sich die intravasale Hämolyse ein. Schließlich kommt es zu ZNS-Störungen.

Eine toxische Grenzdosis für Zink ist nicht genau bekannt. Schon das Verschlucken von 1-2 Münzen (zum Beispiel amerikanische Pennies: 96% Zink) kann beim Hund tödliche Folgen haben. Die Zinktoxizität hängt von der Säureproduktion im Magen ab.

Bezüglich der Menge von Zink, die durch Nagen an einer Kette oder einem Gitter aufgenommen werden kann, gibt es keine verlässlichen Quellen. Ebenso gibt es keine Angaben dazu, wie hoch das Risiko einer Zinkvergiftung durch orale Aufnahme von Zink beim Nagen durch Ratten ist.

Sicherheitshalber würde ich aber auf eine verzinkte Ratte verzichten und zu einer anderen greifen.

Kathrin Guttmann   9. September 2018  


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Wir haben hier auf unserer Seite einige sehr ausführliche Informationen zu dem Thema zusammen gestellt. Am besten liest Du Dir erst einmal den entsprechenden Artikel "Hilfe, meine Ratte ist schwanger/ tragend / hat Babies bekommen" durch. Sollte Deine Ratte gerade erst ungewollt gedeckt worden sein, kann möglicherweise noch eine Abtreibung mit Allizin in Frage kommen. Wenn Du Unterstützung brauchst, melde Dich bei uns - wir werden versuchen, Dir so gut wie möglich weiter zu helfen!

Kathrin Guttmann   10. Februar 2018  


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Anders als z.B. Meerschweinchen oder Kaninchen können Ratten die Gräser im Heu nicht gut verdauen. Von daher ist Heu als Nahrungsquelle völlig ungeeignet. Als Nistbaumaterial eignet es sich auch nur bedingt. Heu ist oft zu staubig und nicht ordnungsgemäß hergestelltes oder falsch gelagertes Heu kann stark mit Schimmelpilzen und deren Sporen belastet sein, die die Atemwege schädigen können. Darüber hinaus bindet Heu Ammoniak in den Ausscheidungen der Ratten im Vergleich zu anderen Einstreuarten nur sehr schlecht. Wenn Heu gegeben wird, dann sollte es heißluftgetrocknetes, entstaubtes und kräuterreiches Heu sein. Anstelle von Heu kann man besser einen Mix aus verschiedenen getrockneten Kräutern wie z.B. Löwenzahn, Spitzwegerich, Pfefferminze, Brennessel oder Petersilienstängeln (nicht bei tragenden Ratten) geben. Zum Knabbern eigenen sich darüber hinaus z.B. Hölzer von Obstbäumen oder Süßholz.

Kathrin Guttmann   18. Juni 2018  


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