Ernährung der Farbratte

Kathrin Guttmann Wissen

Farbratten sind wie ihre wild lebenden Verwandten, die Wanderratten (Rattus Norvegicus), Allesfresser, wobei sich auch schon die Wanderratte kommensalisch ernährt, d.h. Nahrungsreste des Menschen frisst.

Die Ernährung der wilden Verwandten

Die Nahrung, die wilde Wanderratten zu sich nehmen, hängt stark davon ab, was ihre jeweiligen Lebensräume zu bieten haben. Außerdem gibt es in verschiedenen Kolonien durchaus Nahrungsvorlieben. In der Regel ernähren sich wilde Wanderratten von Getreide, Pflanzenteilen wie Früchten, Gemüse und Gräsern, nehmen aber auch Nahrung tierischen Ursprungs zu sich. Die Nahrungsaufnahme erfolgt dabei über zeitlich über viele Stunden des Tages verteilt und hängt vor allem davon ab, ob die Futterquelle ungestört ist. 1)Wagner, H. & Kluge, R. (2016). Fachinformation aus dem Ausschuss für Ernährung der Versuchstiere, Fütterungskonzepte und –methoden in der Versuchstierhaltung und im Tierversuch - RATTE -, Quelle: http://www.gv-solas.de/fileadmin/user_upload/pdf_publikation/Ernaerung/2016_10Ernaehrung_Ratte.pdf

Ende der 1940er Jahre wurden 4000 Wanderratten in Deutschland untersucht. In 39 % der Mägen wurden Getreidesorten gefunden, in weiteren 34 % nur frische Pflanzenteile wie Früchte, Gemüse und Gräser. In 11 % befanden sich sowohl pflanzliche wie tierische Bestandteile, in 10 % ausschließlich Fleisch oder Fisch. 2)zitiert nach K. Becker: Rattus norvegicus (Berkenhout, 1769) - Wanderratte. In: J. Niethammer und F. Krapp: Handbuch der Säugetiere Europas. Band 1, Rodentia I. Akademische Verlagsgesellschaft, Wiesbaden 1978. Bei Untersuchungen zur Akzeptanz verschiedener Köderformen zeigten Wanderratte eine Vorliebe für kohlenhydratreiche Kost wie z.B. Haferflocken und zogen diese Gemüse, Fleisch oder Fisch vor. 3)Schein M. W., Holmes O. (1953). "A Preliminary Analysis of Garbage as Food for the Norway Rat". Am. J. Trop. Med. Hyg. 2 (6): 1117–30. PMID 13104820. Retrieved 2007-04-04. Aber es gibt auch Wanderratten, die sich an Nahrungsextreme gewöhnt haben, die wir unseren zahmen Farbratten wahrscheinlich nie zumuten würden. In der 1940er Jahren wurden zum Beispiel Wanderratten im Wattenmeer beobachtet, die sich hauptsächlich von Vogelfang ernährten. 4)Steiniger F. (1950): Wanderratten im Freiland Es wurden auch Kolonien gefunden, die sich auf die Jagd von Feldmäusen spezialisiert hatten. 5)Steiniger F. (1950): Wanderratten im Freiland

Interessant ist, dass es in verschiedenen Kolonien tatsächlich so etwas wie Gruppenvorlieben für bestimmte Nahrungsmittel gibt. Da Ratten bezüglich ihres Futters neophob (ängstlich gegenüber Neuem) sind, lernen sie von ihren Rudelmitgliedern, welche Nahrung gut genießbar ist und welche nicht. So bilden sich tatsächlich Traditionen, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden.6)Kleman N., Pelz H. (2004): Studies on food selection behaviour of the Norway rat (Rattus norvegicus) on farms

Ähnlich wie andere Nager und das Kaninchen ist auch für die Ratte die Koprophagie (das Fressen von Kot) physiologisch. Proteine, B- und K-Vitamine sowie Biotin werden über diese Quelle dem Körper wieder zugeführt. 7)Wagner, H. & Kluge, R. (2016). Fachinformation aus dem Ausschuss für Ernährung der Versuchstiere, Fütterungskonzepte und –methoden in der Versuchstierhaltung und im Tierversuch - RATTE -, Quelle: http://www.gv-solas.de/fileadmin/user_upload/pdf_publikation/Ernaerung/2016_10Ernaehrung_Ratte.pdf

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die domestizierte Farbratte unterscheidet sich in einigen physiologischen Merkmalen von der wilden Wanderratte. Im Vergleich zur Wanderratte haben Farbratten ein im Durchschnitt etwas geringeres Gewicht. Auch einige Organe wie etwa Herz, Nieren, Nebennieren und Schilddrüse sind etwas verkleinert. Ebenso sind einige Gehirnteile wie Corpus striatum und Kleinhirn verkleinert, was auch den verminderten Bewegungsdrang von Labor- bzw. Farbratten erklärt. Hingegen ist zum Beispiel das Riechzentrum nahezu unverändert, Hypophyse und Thymus sind sogar schwerer. Umgekehrt zeigen Labortiere, die unter „Wildbedingungen“ gehalten werden, bald Annäherungen ihrer Organgewichte an die Wildformen. Außerdem zeigen Farbratten ein weniger aggressives, zutraulicheres und weniger neophobes Verhalten. Die Geschlechtsreife setzt bei ihnen früher ein, der Zeitraum der Fruchtbarkeit (Fertilität) ist insgesamt vergrößert.[3], Wikipedia)) Dennoch sollte man zunächst davon ausgehen, dass der Nahrungsbedarf sehr ähnlich ist. Zu beachten ist hier allerdings, dass Farbratten etwas "leichtfuttriger" sind als wilde Wanderratten, da ihr Bewegungsdrang geringer ist. 8) Oliver Schleif: Ein Beitrag zur tiergerechten Haltung der Ratte anhand der Literatur (PDF; 1,3 MB) S. 47 f.. Abgerufen am 19. Juni 2013.. Das bedeutet, dass sie die im Futter enthaltene Energie besser verwerten können und schneller "Fett ansetzen". Studien haben dabei gezeigt, dass Ratten nicht etwa wissen, was ihnen gut tut und einem natürlichen Instinkt folgen und das Futter zu sich nehmen, was die Nährstoffe enthält, die ihr Körper gerade braucht. Auch wenn Ratten grundsätzlich die aufgenommene Kalorienzahl bei variierendem Kalorienanteil im Futter konstant halten können (Yoshia 1958), zeigen Studien, dass Ratten genauso wie Menschen zu Junk-Food-Junkies werden können (siehe Studie zum Thema JunK Food ).

Bestandteile des Rattenfutters

Das Haupt- und Grundfutter von Farbratten sollte immer vorwiegend aus einer Mischung von Körnern und Sämereien wie z.B. Hafer, Weizen, Gerste, Leinsaat, Buchweizen, Hanf, Dinkel, Mais, Paddy-Reis usw. bestehen. Die Tiere decken mit diesen mehlhaltigen Saaten nicht nur ihren Bedarf an Kohlenhydraten, sondern auch einen Teil ihres Eiweißbedarfs. Zusätzlich benötigen Farbratten aber auch tierische Proteinquellen wie z.B. Mehlwürmer, Gammarus, gekochtes Fleisch oder Fisch, Joghurt oder ein gekochtes Ei. Dies sollte alles in Maßen zugefüttert werden, da Ratten auf zu hohe Eiweißmengen mit Allergien und Hautveränderungen reagieren können 9)Hollmann, P. (1997). Kleinsäuger als Heimtiere. in H.H. Sambraus & A. Steiger (Hrsg.): Das Buch vom Tierschutz. Verlag Enke, Stuttgar, S. 308-362. Neben den mehlhaltigen müssen auch ölhaltige Samen und Körnern im Futter vorhanden sein, die fettlösliche Vitamine und essentielle Fettsäuren liefern. Hierfür eignen sich zum Beispiel Sonnenblumen- und Kürbiskerne sowie Nüsse (z.B. Erdnüsse). Wassserlösliche Vitamine sind vor allem im Getreide enthalten.

Ergänzend sollte Grün- und Frischfutter in Form von Obst und Gemüse zugefüttert werden. Hierbei muss aber immer berücksichtigt werden, dass die Zufütterung von Frischfutter den Nährwertgehalt von Fertigfuttermischungen verschiebt. Da in frischem Obst und Gemüse in der Regel deutlich weniger Fett und Protein enthalten ist als in Körnern und Sämereien, sinkt natürlich der effektive Fett- und Proteingehalt in der insgesamt von der Ratte aufgenommenen Nahrungsmenge. Das kann dann wünschenswert sein, wenn man übergewichtige Tiere auf Diät setzen möchte. Wenn man allerdings im Wachstum befindliche Jungtiere oder säugende Mutterratten mit einem zu hohen Frischfutteranteil füttert, kann dies zu Mangelerscheinungen führen. Auf gar keinen Fall sollte man eine Ratte über längeren Zeitraum nur mit Frischfutter füttern, da damit auf gar keinen Fall der Nährstoffbedarf der Ratte gedeckt werden kann.

Weiterhin ist zu beachten, dass die Ratte entsprechendes Knabbermaterial benötigt, um ihre ständig nachwachsenden Zähne abzuwetzen. Hierfür eigenen sich ungiftige Hölzer, Nüsse mit Schale oder auch Hundekauknochen.

Neben den Funktionen Ernährung und Abwetzen der Zähne sollte das Futter auch noch eine dritte, nicht zu unterschätzende Funktion erfüllen: die Beschäftigung der Ratte. Dies ist vor allem im Hinblick auf eine mögliche Verfettung durch die Aufnahme zu großer und/oder zu energiereicher Futterrationen (siehe unten) kritisch zu betrachten. Um die Fresszeiten zu erhöhen und die Tiere zu beschäftigen, empfiehlt es sich, Futter in Form von Ähren und Rispen zur Verfügung, auch ganze getrocknete Sonnenblumenköpfe oder Maiskolben sind gut geeignet. Auf keinen Fall sollte man Futter in sogenannten Nagerbällen oder Snackbällen anbieten, da die Tiere diese aufnagen und mit dem Kopf darin stecken bleiben können.

Pellets oder Körnermischung?

Dass Farbratten nicht unbedingt das für sie gesündeste Futter wählen, führt dazu, dass sie bei einer angebotenen Körnermischung sehr wählerisch sein können und unter Umständen einen beinhaltete Körnersorte gegenüber einer anderen vorziehen. Bleiben immer bestimmte Körner im Futternapf zurück, führt das natürlich dazu, dass eine ausgewogene Futterzusammenstellung ausgehebelt wird. Noch komplizierter wird es, wenn man bedenkt, dass verschiedenen Ratten des Rudel neben der geteilten Futterpräferenz des Gesamtrudels zusätzlich verschiedene individuelle Futtervorlieben entwickeln können. Während eine Ratte lieber die Erdnüsse aus dem Mix sammelt und so deutlich zu viel Fett zu sich nimmt, schlägt sich die andere den Bauch mit kalorienarmen gepufften Reis voll und das gesamt Rudel verschmäht den Hafer. Da nützt dann auch die beste Berechnung von Futterinhaltsstoffen nichts mehr. Sogenannte "Natural Ingredient diets" (Diäten mit natürlichen Inhaltsstoffen) bieten keine Kontrolle über aufgenommene Nährstoffe, so dass in Versuchslaboren meist ein standardisiertes pelletiertes Futter ("Lab Blocks") eingesetzt wird.

Auch bei der Fütterung unserer Hausgenossen bietet ein solches Futter große Vorteile, da man sicher stellen kann, dass alle Ratten den gleichen Nährstoffmix zu sich nehmen. Bei der Auswahl von pelletiertem Futter muss man allerdings sehr genau darauf achten, dass es für Ratten geeignet ist und dass hochwertige Rohstoffe verwendet werden. Auf gar keinen Fall darf man pelletiertes Futter für Kaninchen oder Meerschweinchen verwenden, da diese Tiere völlig andere Anforderungen haben. Während Kaninchen und Meerschweinchen am besten getreidefrei ernährt werden, brauchen Ratten auf jeden Fall einen Anteil von Körnern und Saaten in ihrem Futter.

Ob man jetzt zu einer "Natural Ingredient Diet" oder "Lab Blocks" greift oder beides kombiniert, hängt von seinen persönlichen Vorlieben und den Vorlieben der Ratten ab. Ich habe den Eindruck, dass pelletiertes Futter bei uns in Deutschland ein sehr schlechtes Image hat und meist mit Kommentaren wie "Da ist ja nur Müll drin" bedacht wird. Das ist natürlich unsinnig, denn die Darreichungsform Pellet sagt ja zunächst einmal nichts über die Qualität der Inhaltsstoffe aus. Immerhin kann man ja auch aus dem hochwertigsten Körnerfutter Pellets herstellen. In anderen Ländern wie den USA sind Lab Blocks dagegen eine beliebte Futterform. Einzuräumen ist, dass man bei pelletiertem Futter die Qualität der Einzelbestandteile nicht in dem Maß kontrollieren kann wie bei einem natürlichen Körnerfutter und dass pelletiertes Futter wenig Abwechselung für die Ratten bietet. So berichtet Mettler 10)Mettler (1999). Zahme Ratten: Haltung, Pflege, Ernährung, Gesundheit. Verlag Falken, Niederhausen. Studie, dass eine individuelle Fütterung mit Körnern eine höhere Akzeptanz erlebt wie die Fütterung von pelletiertem Futter. Im Hinblick auf die Frage "Fett und Protein - wie viel darf´s denn sein?" sei noch zum Thema pelletiertes Laborfutter hinzugefügt, dass diese Futtersorten häufig einen viel zu hohen Proteinanteil aufweisen.

Fett und Protein - wie viel darf´s denn sein?

Viele Studien zum Futterbedarf der Farbratte stammen aus dem Bereich der Labortierhaltung. Das National Research Council (US) Subcommittee on Laboratory Animal Nutrition berichtet 1995 "Nutrient Requirements of Laboratory Animals, Fourth Revised Edition" einen anzustrebenden Fettanteil von 5% und einen anzustrebenden Proteinanteil von 5% bei ausgewachsenen und 15% bei Jungtieren oder tragenden bzw. laktierenden Müttern. Hierbei ist zu beachten, dass sich die Angabe zu Proteingehalt auf hoch verfügbare Proteine bezieht, der tatsächliche Proteingehalt im Futter in der Regel also höher sein wird. Eine detaillierte Aufschlüsselung aller notwendigen Inhaltsstoffe finden Sie unten.

Sowohl bei der Auswertung gängiger Laborfuttermittel (Lab Blocks, z.B. von Altromin oder ssniff) als auch von gängigen Heimtierfuttermitteln für Farbratten fällt auf, dass der Proteingehalt oft deutlich höher als 5% zur Erhaltung bzw. 15% während Wachstum und Reproduktion liegt. Grant 11)Grant (1999). Implications and dietary history of experimental studies. in: P. Hawkins (Hrsg.): Report of the 1998 RSPCA/UFAW rodent welfare groupd meeting. Anim. Technol. 50, 48weist darauf hin, dass der Proteingehalt solcher Futtersorten zu hoch sei. In der Wachstumsphase würden Jungtiere einen Proteingehalt von 10 - 12% benötigen, während adulte Tiere sogar nur einen Proteinanteil von 5% benötigen würden. In einer Untersuchung konnte er 1993 zeigen, dass Ratten mit einer 20%igen Proteindiät zwar schnell wuchsen, aber ab dem 500. Lebenstag eine gesteigerte Mortalitätsrate hatten gegenüber Ratten, die mit einer 10%igen Proteindiät gefüttert wurden. Das deckt sich mit Studien, in denen eine erhöhte Tumorneigung bei Fütterung einer proteinreichen Kost berichtet wird. Allerdings dürfte der empfohlene Proteingehalt von 5% hochverfügbarem Protein in der Fütterung von Trockenfutter nicht zu realisieren sein, da erstens die natürlich enthaltenen Proteine nicht entsprechend verwertbar sind und zweitens gängige Körner oder Saaten bereits einen deutlich höheren Proteinanteil haben.

Eine Reduktion der Kalorienaufnahme kann ebenfalls zu einer Erhöhung der Lebenserwartung der Tiere führen. Zahlreiche Studien und Übersichtsarbeiten berichten, dass eine energetische Reduktion der täglichen Futtermenge einen positiven Einfluss auf die Lebenserwartung hat und das Auftreten und den Verlauf degenerativer Erkrankungen sowie Tumorinzidenzen bei Ratten beeinflusst. 12)Schleiff, O. ( 2001). Ein Beitrag zur tiergerechten Haltung der Ratte anhand der Literatur. Hannover Diese Befunde sprechen deutlich für eine kalorienreduzierte Kost. Hierbei sollte man allerdings beachten, dass eine reine Reduktion der Futtermenge dazu führt, dass die Ratten die ihnen zugeteilte Futtermenge in nur einer Mahlzeit zu sich nehmen und dann den ganzen Tag über hungern, was unbedingt vermieden werden sollte. Vielmehr sollte man das Futter auf mehrere kleine Portionen aufteilen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Futter nicht an einer Stelle im Käfig anzubieten, sondern zu verteilen, so dass das natürliche Futter-Such-Verhalten der Ratte angeregt wird.

Wie machen es andere?

In einer Studie von 1994 13)Kirschbaum, P. (1994). Erhebung zur Art und Indikation tierärztlicher Maßnahmen bei kleineren Heimtieren. Hannover, tierärztliche Hochschule, Dissertation. gaben 87,1% der Befragten an, ihre Ratten mit handelsüblichem Fertigfutter zu füttern. 41,9% gaben an, Futter selbst zusammen zu mischen - anscheinend gab es hier Überschneidungen. Bezüglich der Verfütterung von Frischfutter erhielten die meisten Tiere Obst (71%) gefolgt von Gemüse (54,8%) und Salat (32,2%).

Quellen

References   [ + ]

1, 7. Wagner, H. & Kluge, R. (2016). Fachinformation aus dem Ausschuss für Ernährung der Versuchstiere, Fütterungskonzepte und –methoden in der Versuchstierhaltung und im Tierversuch - RATTE -, Quelle: http://www.gv-solas.de/fileadmin/user_upload/pdf_publikation/Ernaerung/2016_10Ernaehrung_Ratte.pdf
2. zitiert nach K. Becker: Rattus norvegicus (Berkenhout, 1769) - Wanderratte. In: J. Niethammer und F. Krapp: Handbuch der Säugetiere Europas. Band 1, Rodentia I. Akademische Verlagsgesellschaft, Wiesbaden 1978
3. Schein M. W., Holmes O. (1953). "A Preliminary Analysis of Garbage as Food for the Norway Rat". Am. J. Trop. Med. Hyg. 2 (6): 1117–30. PMID 13104820. Retrieved 2007-04-04
4, 5. Steiniger F. (1950): Wanderratten im Freiland
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9. Hollmann, P. (1997). Kleinsäuger als Heimtiere. in H.H. Sambraus & A. Steiger (Hrsg.): Das Buch vom Tierschutz. Verlag Enke, Stuttgar, S. 308-362
10. Mettler (1999). Zahme Ratten: Haltung, Pflege, Ernährung, Gesundheit. Verlag Falken, Niederhausen.
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13. Kirschbaum, P. (1994). Erhebung zur Art und Indikation tierärztlicher Maßnahmen bei kleineren Heimtieren. Hannover, tierärztliche Hochschule, Dissertation.
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16, 17, 18. National Research Council (US) Subcommittee on Laboratory Animal Nutrition. Washington (DC): National Academies Press (US); 1995.